Daniel Waschnig

Geo Cover landschaftsaufnahme new york (1)

GEO Magazin Cover

Das Weltbekannte GEO Magazin hat eines meiner New York Fotos als Cover ausgewählt. Zu sehen auf der französischen November Ausgabe.

Geo Cover landschaftsaufnahme new york (1)

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

Kelag Coverstrecke mit CookingCatrin

Für die letzte Ausgabe des „Energie aus Kärnten“ Magazins der Kelag, durfte ich eine ganze Reihe an Fotostrecken für das Magazin fotografieren.

Für alle die das Magazin nicht kennen, es handelt sich dabei um die Kundenzeitschrift der Kelag – (Kärntner Elektrizitäts Gesellschaft), welche halbjährig erscheint. Das Magazin hat eine sehr hohe Auflage, da jeder Kärntner Haushalt (egal ob Kelag Kunde oder nicht) eine Ausgabe erhält. Die Fotostrecken beinhalten interessante und hochwertig aufbereitete Themen, die eine Vielfalt an Kärntner Unternehmen, Sportler, Vereine etc. vorstellen.

Ich finde es immer wieder toll für das EAK Magazin zu fotografieren, da die Zusammenarbeit mit dem Team immer perfekt funktioniert und wir dabei ganz Kärnten erkunden um spannende Stories für die Leser einzufangen.

In diesem Beitrag stelle ich euch die Coverstrecke vor, bei der die preisgekrönte Foodbloggerin Catrin Neumayer aka. CookingCatrin portraitiert wurde. Ich hoffe euch gefällt die Strecke!

Die Komplette Ausgabe findet ihr hier:

Kelag Kundenmagazin

Link zum Blog von CookingCatrin:

CookingCatrin

 

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

 

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

 

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

 

 

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

Cooking Catrin - Kelag Cover Fotostrecke - Star Köchin Catrin Neumayer - Food und Portrait Fotograf Klagenfurt, Kärnten

 

 

 

Fotos Seepark Hotel am Wörthersee - bester Tourismusfotograf in Kärnten, Klagenfurt, Österreich, Villach

Seepark Hotel Congress & Spa Klagenfurt am Wörthersee | Werbeshooting | Kärnten | Tourismus

Tourismusfotos für das Seepark Hotel am Wörthersee in Kärnten

 Für das wunderschöne Seepark Hotel, welches am Ufer einer Lagune des Wörthersees liegt, durfte ich die neuen Werbeaufnahmen erstellen. Das Seepark Hotel vereint Geschäfts- und Urlaubsleben und bietet seinen Kunden eine Panoramasicht auf den Wörthersee, trotz der Nähe zu Klagenfurt und der Universität.

Dies sollte natürlich mittels toller Tourismusaufnahmen und Stimmungsbilder festgehalten werden. Fotos auf denen man das Urlaubsfeeling von Kärnten erkennt, zugleich aber auch die Business-Möglichkeiten des Hotels erahnen kann. Also Quasi Privat und Beruflich, Stadt und See, Spa und Seminar.

Solche Hotelshootings machen immer viel Spaß, es wird dynamisch und schnell gearbeitet, von Location zu Location gewechselt, von Innenaufnahmen zu Essen, von Modelaufnahmen zu Still-Life. Wirklich spannend sind solche Shootings, weshalb ich unglaublich gerne im Tourismusbereich als Fotograf tätig bin.

Hoffe euch gefallen die Aufnahmen auch!

Jürgen Perlinger Food Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad Villach

Food Fotoshooting mit Haubenkoch Jürgen Perlinger | Warmbad Villach | Kärnten

In letzter Zeit habe ich immer wieder im Warmbad Villach fotografiert. Zum Teil im Warmbaderhof, im Karawankenhof, sowie der KärntenTherme und im Kurzentrum.

Beim letzten Shooting waren Food Fotos am Programm, was mir immer sehr gefällt.

Das Arbeiten mit den Köchen (Jürgen Perlinger), sowie die Möglichkeiten beim Ausleuchten und Stylen sind vielfältig und spannend.

Anbei ein paar Fotos die entstanden sind:

Food Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad VillachFood Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad Villach

Jürgen Perlinger - Haubenkoch - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad VillachFood Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad VillachFood Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad VillachFood Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad VillachFood Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad VillachFood Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad VillachFood Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad VillachJürgen Perlinger Food Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad Villach

 

 

Food Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad Villach

Food Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad Villach Food Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad VillachFood Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad Villach
Food Fotografie - Bester Food Fotograf in Kärnten - Warmbad Villach

 

Bessere Fotos mit deinem iPhone & Smartphone | Die besten Apps zum bearbeiten


Ich werde immer häufiger gefragt, wie man mit dem Smartphone bessere Fotos aufnehmen kann.

Natürlich gelten bei der Smartphone Fotografie ähnliche Regeln wie bei der herkömmlichen Fotografie. Man sollte auf die Umgebung / Location schauen, einen Blick auf das Licht haben, zur richtigen Uhrzeit fotografieren, auf die Farben (bzw. Komplementär Farben) achten und vieles mehr. Hierzu gibt es aber schon unzählige Blog Artikel.

  

Welche Apps für die Fotobearbeitung am Handy

Am Handy gibt es schon unzählige Bearbeitungs Apps, meiner Meinung nach gibt es trotzdem ein paar die besonders toll sind!

SNAPSEED:

Snapseed ist einer der mächtigsten Smartphone Apps für die Fotobearbeitung. Ich empfinde es als einen Lightroom Killer am Handy.

Mit dieser APP kann man wirklich fast alles machen. Snapseed ist ein toller Startpunkt um mit der Bearbeitung eines Fotos am Handy zu beginnen. Egal ob man schnell die

  • Helligkeit,
  • den Kontrast,
  • den Weißabgleich,
  • die Lichter oder
  • Tiefen korrigieren will. Mit Snapseed geht dies spielend leicht.

Zusätzlich gibt es auch

  • Gradationskurven,
  • Detail Anpassungen
  • Perspektiven, Zuschnitte und Drehungen
  • Selektive Anpassungen
  • Reparaturtools
  • Pinsel
  • und vieles mehr

Snapseed ist quasi ein kostenloser Smartphone Photoshop Ersatz. Mächtig, aber auch aufwändig.

VSCO:

Bessere Fotos mit dem Handy / iPhone / Smartphone

VSCO ist einer meiner Lieblingsapps am Smartphone. Es gibt zwar nicht so viele Anpassungsmöglichkeiten und Tools wie bei Snapseed, dafür die beste und größte Vielfalt an Foto Filtern.
Ursprünglich ist VSCO mit seinen Retro Lightroom Filtern am PC bekannt geworden. Fotografen auf der ganzen Welt haben die VSCO Filter gefeiert. Jetzt sind Sie auch am Smartphone erhältlich.

Ich finde einen Großteil der Filter zwar nicht ganz so toll, dafür sind aber ein paar Juwelen dabei, die perfekt zur aktuellen Bildsprache passen.

Einfach ausprobieren und schauen was einem gefällt. Es kristallisieren sich recht schnell Favoriten heraus. 🙂

Lens Distortions | LD

Lens Distortions Bessere Fotos mit dem Handy / iPhone / Smartphone

Lens Distortions ist eine relativ neue APP, die auf Android noch im Beta Status ist. Die gebotenen Möglichkeiten sind erstaunlich. Es lassen sich Lens Flares, Nebel, Regen, Lichter etc. nachträglich hinzufügen. Unglaublich wie gut diese APP dies umsetzt.

Im Beispielvideo könnt ihr sehen was mit der APP möglich ist. Am besten einfach selbst ausprobieren!!!

Instagram

Instagram Bessere Fotos mit dem Handy / iPhone / Smartphone

Der Klassiker kommt zum Schluss. Auch wenn die anderen APPs vieles besser können als Instagram selbst, verwende ich die APP trotzdem gerne um den Fotos den letzten Schliff zu verpassen. Instagram hat ein paar tolle Filter, es gibt die wichtigsten Bearbeitungstools und man kann die Fotos direkt auf die Social Media Plattform posten.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Fotografieren!! 🙂

Jinbei HD-601 HSS Akku-Studioblitz TEST

Jinbei HD-601 HSS Review / Erfahrungsbericht / Test

Warum der Wechsel auf den HD-601

 

Hallo ihr lieben!

Von meiner Seite aus gibt es wieder einen Technik Review.

Vor ca. 3 Monaten habe ich mich entschieden meinen in die Jahre gekommenen Jinbei DC-600 Porty mit zwei Jinbei HD-601 er Blitzköpfen zu ersetzen.

Die wichtigste Frage ist natürlich, warum wollte ich ein neues System für Unterwegs?

Die kurze Antwort, ich war mit dem DC-600 Porty einfach nicht glücklich. Er ladet langsam auf, brennt langsam ab, ist mühsam zum Zusammenbauen und lässt sich zuverlässig einstellen. Hinzu kommt, dass ich meistens zwei Blitzköpfe verwende und diese beim DC-600 nicht unabhängig voneinander einstellen kann (der zweite Blitzkopf läuft immer auf halber Leistung des ersten). Ein weiteres Manko, er lässt sich Auslösen bevor er überhaupt voll aufgeladen ist, weshalb diese Fotos dann dunkler werden und  mehr Zeit bei der Korrektur benötigen.

Da ich auch mehrere Jinbei MSN-400er Blitze in meinem Studio habe, ist es immer häufiger vorgekommen, dass ich für On-Location Shootings die MSN Blitze eingepackt habe, anstatt meinen DC-600 zu verwenden. Im Grunde ist der DC-600 nur noch herumgestanden und wurde nicht verwendet.

Da ich aber sehr oft zwischen Studio Shootings und On-Location Shootings Wechsel, ist mir die Schlepperei zu blöd geworden, weshalb ich mich entschieden habe, zwei Blitzköpfe dauerhaft im Auto zu lassen.

Jinbei HD-601 HSS Akku-Studioblitz TEST

Hier kommen die neuen Jinbei HD-601 ins Spiel.

  • Sie laden schnell auf, (2,2 s aber bei niedriger Leistung viel schneller)
  • brennen schnell ab, – (t 0,5): Normal: 1/600 – 1/8000 s; Freeze: 1/600 – 1/19.000 s
  • haben den Akku direkt im Kopf verbaut (Auslösungen bei maximaler Leistung: 450)
  • lassen sich mittels der TR-Q6 Fernbedienung aus der Ferne einstellen.

Weitere Vorteile:

  • ich kann beide Blitze unabhängig voneinander Regeln
  • die Blitze lassen sich auf eine veil niedrigere Leistung regeln –   1/1 – 1/256 (9 Blenden) | HSS: 1/1 – 1/32 | Freeze: 1/1 – 1/256
  • das schöne, leicht leserliche Farbdisplay
  • die Bedienung ist besser,
  • es wird ein schöner Blitzkoffer mitgeliefert und
  • sie haben ein paar weitere Gimmicks wie beispielsweise: Freistellen mit Easy Cap, Freeze Modus, Firmware Updates mittels USB usw.

Für mich war zusätzlich noch wichtig, dass ich den Blitz auch direkt am Netz betreiben kann, also ohne Akku. Mittels des separat verfügbaren Netzteils ist dies möglich und gibt mir eine gewisse Sicherheit bei Shootings, da ich im Notfall jederzeit vom Akku auf das Netzteil umsteigen kann.

Jinbei HD-601 HSS Akku-Studioblitz TEST

Meine Erfahrungen im Shootings Alltag

 

Jetzt kennt ihr meine Beweggründe und ein paar Specs zu den Blitzen, aber wie sieht es denn im Arbeitsalltag aus?

Für mich hat sich die Anschaffung auf alle Fälle gelohnt, da ich die Blitze jetzt im Auto lassen kann und mir dadurch viel Zeit, Anstrengung und Stress sparen kann.

Die Blitze arbeiten sehr solide. Die Akkus habe ich bisher noch nie Leer bekommen und alles funktioniert reibungslos.

Die einzigen zwei Schwächen die ich bisher entdecken konnte,

  • ist die Fehlende Schutzkappe vor der Blitzröhre die beim MSN und beim HD-610 vorhanden ist,
  • und der schlechtere Neiger im Vergleich zum MSN. Er hält meine 150er Okta Softbox zwar solide, aber man muss ihn dafür schon sehr fest anziehen. Ich hoffe der Neiger hält dies auf Dauer aus.
  • ev. der Preis, welcher bei 600,– EUR pro Blitzkopf + 120,– EUR fürs Netzteil liegt.

Ich hoffe euch hat dieser Review geholfen!!

Bei Fragen einfach Kommentieren. Ich bemühe mich euch so schnell wie möglich zu antworten :).

 

 

 

5 Tipps für bessere Fotos

5 Tipps für bessere Fotos

Ihr wollt besser fotografieren? Dann habe ich 5 Tipps für euch!!!

1.Winkel:

Probiert neue Perspektiven!

Es passiert einem viel zu oft, dass man sich an anderen, bereits vorhanden Fotos orientiert.

Man hat oftmals schon Bilder im Kopf, wie gewisse Objekte oder Personen abfotografiert wurden. Obwohl das zu sicheren Ergebnissen führt, ist es sehr hilfreich wenn man neues probiert.

Mir geht es bei diesem Tipp darum, dass man AKTIV darüber nachdenkt wie man etwas anders fotografieren könnte. Hierfür genügt es schon, wenn man sich vorm fotografieren nur 10 Sekunden nimmt um sich mal die Location anzusehen. Hilfreich ist es auch wenn man sich etwas bewegt, in die Knie geht, eventuell wo hinauf klettert um hierdurch verschiedene Winkel aus denen man fotografieren könnte zu testen.

Beim Fotografieren kann man dann zwischen den normalen „safety shots“  und den neuen Experimentellen Winkeln wechseln. Glaubt mir, es enstehen hierdurch ganz wunderbare Fotos

2. Durch Sachen durch fotografieren

Dieser Punkt knüpft an den ersten an! Wenn man neue Perspektiven ausprobiert, kann man auch gleich versuchen mit Vordergründen zu experimentieren. Eine tolle Sache ist es, wenn man ein unscharfes Objekt im Vordergrund hat, welches dem Bild mehr Tiefe gibt.

Behind-the-Scenes / Making-Of beim Kelag Cover Fotoshooting mit CookingCatrin

Wie man am obigen Beispiel erkennen kann, haben wir eine Grüne Pflanze in den Vordergrund erstellt, diese ermöglicht eine leichtere Platzierung für Texte und gibt dem Bild Tiefe. Zusätzlich wirken solche Bilder oftmals ungestellter, als wüsste der die Fotografierte Person nicht, dass sie fotografiert wird. Hierfür muss man nicht unbedingt Pflanzen verwenden, es kann auch ein leichter Ansatz einer Wand sein, oder eine Folie die man sich an die Seite des Objektivs, oder der Gegenlichtblende klebt.

3. Probiert das Gegenteil

Wenn ihr etwas fotografiert, dass schon oft fotografiert wurde, dann versucht mal einen anderen Ansatz. Beispielsweise Fotos vom Eiffelturm, oder vom Wörhersee. Probiert kreative Ansätze. Man kann Beispielweise Dynamik einbauen, Menschen einbauen, mit der Drohne von oben herab fotografieren, eine andere Uhrzeit wählen, anders Beleuchten.

Wie man sehen kann, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Nur durchs probieren kann man herausfinden ob etwas funktioniert und sich auf diese Art von anderen Fotografen abgrenzen.

4. Ausleuchtung

Ausleuchten bzw. die Lichtsetzung muss nicht immer teuer sein. Natürlich ist es hilfreich wenn man Blitze hat, die man positionieren kann. Blitze sind aber kein muss!

Oftmals genügt es, wenn man sich die richtige Uhrzeit auswählt. Vor allem bei Landschaftsfotos (es gibt eigene Apps für die goldene Stunde). Das gleiche gilt aber auch wenn man mit Fensterlicht arbeiten will. Es gibt immer eine Uhrzeit bei der man besonders gut fotografieren kann.

5. Bildaufbau

Baut euch eine Szene auf. Hierbei sollte man sich eine Geschichte zum Bild überlegen = Storytelling.

Man kann beispielsweise einfach seine Uhr fotografieren, oder man kann eine Geschichte dazu fotografieren. Hierfür legt man die Uhr z.B. auf einen Tisch, daneben noch sein Portmonee, eine Zigarre und einen kleinen Koffer in den Hintergrund. Alles natürlich farblich harmonisch abgestimmt. Die Geschichte dazu könnte sein, das ist eine Uhr mit der man Abenteuer erleben kann, mit der ich auf Reisen gehe. Sie passt in meinen Lifestyle, harmoniert mit meiner restlichen Mode.

Ich glaube man versteht schon auf was ich hinaus will. Ein kleines Set Aufzubauen braucht oft nur eine halbe Minute, ermöglicht beim fotografieren aber viele zusätzliche Variationen.

Anbei mein Youtube Video dazu 🙂

 

Ich hoffe euch konnte euch mit diesem Beitrag etwas inspirieren :)!

 

 

Datenhandhabung, Backups und das Arbeiten auf mehreren PC's als Fotograf

Datenhandhabung, Backups und das Arbeiten auf mehreren PC’s als Fotograf

Ein wirklich wichtiges und spannendes Thema mit dem sich fast jeder Fotograf beschäftigen muss, ist das Thema Daten.

Es handelt sich um viele heikle Daten, die kopiert, transportiert, gesichert, exportiert und geliefert werden müssen. Hinzu kommt, dass oftmals auch auf 2 oder mehreren PC’s gearbeitet wird, weshalb gewährleistet werden muss, dass man auf einem PC das Projekt starten kann um es dann ev. auf einem anderem PC beenden zu können.

Ich habe aus diesem Grund ein kurzes Video für euch aufgenommen, in dem ich erkläre wie ich das Problem mit den Daten angehe und worin ich persönlich noch verbesserungspotenzial sehe.

Kurzversion:

  • Ich arbeite zu 60%-70% auf meinem Desktop und die restliche Zeit auf einem Laptop
  • Ich verwende daher als Hauptplatte eine externe Festplatte (Transcend StoreJet M3) mit der ich hin und her wechseln kann
  • Für jedes Shooting erstelle ich einen eigenen Ordner und eigenen Katalog
  • Im Desktop habe ich meine Backup Platte. Jedes mal wenn ich am Desktop arbeite wird ein Backup der Externen Fesplatte auf die Festplatte im Desktop kopiert
  • Zusätzlich wird ein Cloud Backup dieser Fesplatte über den Backup Dienst „Backblaze“ erstellt. Hierbei werden die Daten durchgehend ins Internet Synchronisiert.
  • Für die Zukunft werde ich mir als Externe Festplatte eine 1TB oder 2TB Externe SSD besorgen. Voraussichtlich diese von Samsung = http://amzn.to/2kadY69

Falls ihr eine bessere Lösung habt, würde mich diese natürlich sehr interessieren 🙂

Behind-the-Scenes / Making-Of beim Kelag Cover Fotoshooting mit CookingCatrin

Behind-the-Scenes / Making-Of beim Kelag Cover Fotoshooting mit CookingCatrin

Für die aktuelle Ausgabe des Kelag Magazins „Energie aus Kärnten“, durfte ich die hübsche, charmante und äußerst talentierte Köchin und Bloggerin CookingCatrin für die Coverstory fotografieren.

In diesem Video seht ihr ein paar Einblicke in den Ablauf eines solchen Fotoshootings. Viel Spaß!!!

Band Shooting im Studio in Klagenfurt in Kärnten

Band Shooting – Behind The Scenes Video

Im Sommer hatte ich ein lässiges Shooting mit einer Band aus Kärnten.

Um euch ein paar Eindrücke eines solchen Shootings zeigen zu können, habe ich ein paar Szenen mitgefilmt und ein Voice-Over erstellt.

Zum einem haben wir Einzelportraits aller Bandmitglieder fotografiert und zum anderen natürlich auch gemeinsame Fotos der Band.

Ich hoffe euch gefällt das Video!

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