5 Tipps für bessere Fotos

5 Tipps für bessere Fotos

Ihr wollt besser fotografieren? Dann habe ich 5 Tipps für euch!!!

1.Winkel:

Probiert neue Perspektiven!

Es passiert einem viel zu oft, dass man sich an anderen, bereits vorhanden Fotos orientiert.

Man hat oftmals schon Bilder im Kopf, wie gewisse Objekte oder Personen abfotografiert wurden. Obwohl das zu sicheren Ergebnissen führt, ist es sehr hilfreich wenn man neues probiert.

Mir geht es bei diesem Tipp darum, dass man AKTIV darüber nachdenkt wie man etwas anders fotografieren könnte. Hierfür genügt es schon, wenn man sich vorm fotografieren nur 10 Sekunden nimmt um sich mal die Location anzusehen. Hilfreich ist es auch wenn man sich etwas bewegt, in die Knie geht, eventuell wo hinauf klettert um hierdurch verschiedene Winkel aus denen man fotografieren könnte zu testen.

Beim Fotografieren kann man dann zwischen den normalen „safety shots“  und den neuen Experimentellen Winkeln wechseln. Glaubt mir, es enstehen hierdurch ganz wunderbare Fotos

2. Durch Sachen durch fotografieren

Dieser Punkt knüpft an den ersten an! Wenn man neue Perspektiven ausprobiert, kann man auch gleich versuchen mit Vordergründen zu experimentieren. Eine tolle Sache ist es, wenn man ein unscharfes Objekt im Vordergrund hat, welches dem Bild mehr Tiefe gibt.

Behind-the-Scenes / Making-Of beim Kelag Cover Fotoshooting mit CookingCatrin

Wie man am obigen Beispiel erkennen kann, haben wir eine Grüne Pflanze in den Vordergrund erstellt, diese ermöglicht eine leichtere Platzierung für Texte und gibt dem Bild Tiefe. Zusätzlich wirken solche Bilder oftmals ungestellter, als wüsste der die Fotografierte Person nicht, dass sie fotografiert wird. Hierfür muss man nicht unbedingt Pflanzen verwenden, es kann auch ein leichter Ansatz einer Wand sein, oder eine Folie die man sich an die Seite des Objektivs, oder der Gegenlichtblende klebt.

3. Probiert das Gegenteil

Wenn ihr etwas fotografiert, dass schon oft fotografiert wurde, dann versucht mal einen anderen Ansatz. Beispielsweise Fotos vom Eiffelturm, oder vom Wörhersee. Probiert kreative Ansätze. Man kann Beispielweise Dynamik einbauen, Menschen einbauen, mit der Drohne von oben herab fotografieren, eine andere Uhrzeit wählen, anders Beleuchten.

Wie man sehen kann, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Nur durchs probieren kann man herausfinden ob etwas funktioniert und sich auf diese Art von anderen Fotografen abgrenzen.

4. Ausleuchtung

Ausleuchten bzw. die Lichtsetzung muss nicht immer teuer sein. Natürlich ist es hilfreich wenn man Blitze hat, die man positionieren kann. Blitze sind aber kein muss!

Oftmals genügt es, wenn man sich die richtige Uhrzeit auswählt. Vor allem bei Landschaftsfotos (es gibt eigene Apps für die goldene Stunde). Das gleiche gilt aber auch wenn man mit Fensterlicht arbeiten will. Es gibt immer eine Uhrzeit bei der man besonders gut fotografieren kann.

5. Bildaufbau

Baut euch eine Szene auf. Hierbei sollte man sich eine Geschichte zum Bild überlegen = Storytelling.

Man kann beispielsweise einfach seine Uhr fotografieren, oder man kann eine Geschichte dazu fotografieren. Hierfür legt man die Uhr z.B. auf einen Tisch, daneben noch sein Portmonee, eine Zigarre und einen kleinen Koffer in den Hintergrund. Alles natürlich farblich harmonisch abgestimmt. Die Geschichte dazu könnte sein, das ist eine Uhr mit der man Abenteuer erleben kann, mit der ich auf Reisen gehe. Sie passt in meinen Lifestyle, harmoniert mit meiner restlichen Mode.

Ich glaube man versteht schon auf was ich hinaus will. Ein kleines Set Aufzubauen braucht oft nur eine halbe Minute, ermöglicht beim fotografieren aber viele zusätzliche Variationen.

Anbei mein Youtube Video dazu 🙂

 

Ich hoffe euch konnte euch mit diesem Beitrag etwas inspirieren :)!